Funktionsweise:

Was ist Infrarotstrahlung?

Die von der Sonne und von offenem Feuer ausgestrahlte Energie umfasst Energiewellen unterschiedlicher Wellenlänge. Je kürzer die Wellenlänge desto stärker die Strahlung. Neben dem sichtbaren Sonnenlicht gehören auch die UV-Strahlung sowie die Infrarotstrahlung zum breiten Strahlungsspektrum. Die Infrarotstrahlung überträgt in erster Linie die Wärmeenergie. Beim Auftreffen auf die Erdoberfläche wird die Energie in Wärme umgewandelt. So werden während der Tageszeit die Erdoberfläche und die Materie von der Sonne mit Infrarot-Energie bestrahlt und dadurch mit Wärme aufgeladen. Verschwindet die Sonne am Abend, wird die gespeicherte Energie an die kältere Umgebung abgegeben. Die von Mensch und Tier als angenehm empfundene und auch bei längerer Einwirkung unschädliche, sowie für das Gedeihen der Pflanzen günstige Energieform sind die so genannten Dunkelfeld-Infrarot Wärmewellen, mit Wellenlängen von 3000nm bis 1mm.

Sonne und Feuer sind natürliche Quellen der Infrarotstrahlung, die seit Urzeiten bei Menschen und Tieren ein behagliches und wohltuendes Wärmegefühl erzeugen. Infrarotstrahlung ist völlig unschädlich. Infrarotstrahlung wird von Ihnen direkt über die Haut aufgenommen. Besonders eindrucksvoll können Sie die Wirkung im winterlichen Hochgebirge erleben, wenn Sie trotz kalter Umgebungsluft ein Sonnenbad ohne Bekleidung nehmen können ohne zu frieren - sobald Sie aber im Schatten (also außerhalb der Infrarotstrahlung) sind, beginnen Sie zu frieren!

Infrarotheizungen sind fast überall anwendbar und in jeder Form erhältlich.